Firma Sorein GmbH

Cromatech AG bekam den Auftrag, im Unternehmen Sorein Pfäffikon die Produktionslinie «Handseife» komplett zu modernisieren.

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Im Leistungsauftrag erfolgte die Planung der Infrastruktur, das Engineering der Verfahrenstechnik sowie Herstellung und Montage der Mischbehälter, dem Rohrleitungsbau und der Infrastruktur.
Das Heiz- und Kühlsystem der Mischbehälter, die Druckluft sowie die Planung der Elektrik inkl. Steuerung wurden durch Cromatech AG verfahrenstechnisch geplant und nach neustem Standard und den gültigen Richtlinien gebaut.  

Die Anforderungen der Technik beruhten auf zwei neuen, doppelwandigen, gegen aussen wärmeisolierten Mischkesseln aus rostfreiem Stahl V4A für produktberührende Oberflächen. Die Mischkessel ausgestattet mit Deckel, Schutzgitter und mit stufenlos einstellbarem niedertourigem Rührwerk. Das Rührwerk ausgestattet mit Ankerrührer, einem zuschaltbaren hochtourigen Rührer, einsetzbar mit Dispergiescheibe oder Propellerrührer, einem Heizaggregat, einem Kühlaggregat, Quellenabsaugung für Produktstäube, einer Austragungsöffnung sowie einer Umpumpvorrichtung zwischen den Mischkesseln. Die Mischkessel befinden sich auf einem Podest auf Wägezellen. Die Verfahrenstechnik erlaubt entsprechend dem Rezept, dass das Produkt eingetragen, gemischt, gelöst, erwärmt, emulgiert, abgekühlt und nach Gebindegrösse abgefüllt werden kann.

Es freut uns sehr, dass das Unternehmen Sorein erfolgreich die neue Produktion kostenwirksam und effizienzsteigernd einsetzt. Wir danken dem Unternehmen Sorein Pfäffikon für den Auftrag.

Das berichtete die Presse über Sorein GmbH
Seit bald 90 Jahren produziert Sorein Seifen für stark Verschmutztes. Ihre Produkte kommen bei besonders aggressiven Stoffen zum Einsatz. Sie entfernen Harz, Zement, Grafit oder Teer. 5000 Kunden, darunter Industrieunternehmen wie Amag, ABB, Coca Cola, IWC, aber auch die Schweizer Luftwaffe, beliefert die Firma und ist damit in der Schweiz Marktführerin. «Wir sind überall da gefragt, wo die Hände besonders stark beansprucht werden», sagt Bürki.

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